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Schon im Jahr  1889 beschlossen die Künstler Fritz Mackensen, Hans am Ende und Otto Modersohn, sich dauerhaft in Worpswede niederzulassen. Modersohn und am Ende, Studienfreunde von Mackensen, waren begeistert von den Möglichkeiten, die das Moordorf mit dem weiten Horizont, den außergewöhnlichen Lichtverhältnissen, der rauen, malerisch noch unerschlossenen Landschaft.

 

2008 besuchte der Gründer Von Les Montmartrois en Europe Ulrich Häusler das erste mal Mijas Pueblo und war sofort fasziniert von dem weißen Dorf . 

Fortan lud Häusler aus seiner Künstlervereinigung  jedes Jahr in Form von  Förderung aus eigener Tasche bedürftige KünstlerInnen,  in dieses wie von ihm bezeichneten magischen Ort, mit diesen außergewöhnlichen  Lichtverhältnissen, wie auch von Worpswede beschrieben, ein.

 

Nicht nur von MalerInnen, auch von  SchauspielerInnen, Kameramännern und Fotografen sind diese Lichtverhältnisse immer wieder bei ihrer Arbeit vor Ort gewürdigt worden . Die Faszination dieses Ortes zog immer wieder Häusler an diesen Ort und so entstand " Artists in Residence - Mijas Pueblo "

 

Aktuell wird dieses Projekt von der andalusischen Stadt Mijas  und dem deutschen Konsulat in Malaga unterstützt, mit dem Ziel, an dem Beispiel Worpswede, ein andalusisches weißes Künstlerdorf entstehen zu lassen .



       Mit freundlicher  Genehmigung des deutschen Konsul in Malaga Herr Arnulf Braun das offizielle Logo mit Link zum Deutschen Konsulat nach Malaga

Unterstützt wird das Projekt vom deutschen Konsulat in Malaga ( Herrn Konsul Arnuf Braun ) , von der Stadt Mijas. Die  Leitung  des Projektes liegt bei Les MontmARTrois en Europe ( Artists in Residence ) Ich danke Katja Thirion von der  Stadt  Mijas, Lena Kuder für ihre Öffentlichkeitsarbeit und Organisation vor Ort .