Es werden keine Bewerbungen angenommen. Für das  Projekt  Artists in                                                          Residence  werden  nur  EINLADUNGEN ausgesprochen. 

An Artists in Residence - Mijas Pueblo können nur Mitglieder unsere Städtegruppen und andalusische Künstler vor Ort teilnehmen.Es werden Einladungen ausgesprochen. Bewerben kann man sich nicht.

 

Teilnehmende Gäste können aus allen Bereichen der Kunst kommen. 

 

Jedes Jahr im Februar  ist in der  Town Hall Gallery oder im Museo Historico von Mijas Pueblo eine Ausstellung  der Teilnehmer/innen an AIR

 

Außerdem wird es  in den öffentlichen, herrlichen angelegten Gärten, mit Aussicht über die Costa del Sol,

gemeinsame Aktionen mit einheimischen -und AIR Künstlern geben. Skulpuren, wetterfeste Malereien usw. sollen    installiert werden. .

Beschriftung : „ Werke von Artists in Residence und den Namen der  teilnehmenden Künstler  verbleiben vor Ort, um gezielte Werbung für unsere AIR Künstler zu machen. 


Da alle Kunstrichtungen eingeladen werden, können  auch andere Themen ausgearbeitet werden.

Alles wird filmisch dokumentiert . Sind Schauspieler und Regisseure dabei, werden auch in dieser Richtung wieder  Projekte realisiert. .

 

Die aktive Teilnahme am Projekt ist  an sich  kostenlos. Für Unterbringung und Flug kommt jeder Teilnehmer persönlich auf.

 

Unterbringung ( je Gruppe 14 Tage ) im 4 Sterne Hotel Mijas mit aus gehandelten Vorteilspreisen. Pro Nacht je nach Belegung ca 30 € inkl. Frühstück.  Auf jeden Fall 15% vom im Februar vom Hotel festgelegten Zimmerpreis, der unseren Erfahrungen um die 30 € liegt. Flüge nach Malaga kosten i.d.R. zu der Jahreszeit um die 150,00 €

       Mit freundlicher  Genehmigung des deutschen Konsul in Malaga Herr Arnulf Braun das offizielle Logo mit Link zum Deutschen Konsulat nach Malaga

Unterstützt wird das Projekt vom deutschen Konsulat in Malaga ( Herrn Konsul Arnuf Braun ) , von der Stadt Mijas. Die  Leitung  des Projektes liegt bei Les MontmARTrois en Europe ( Artists in Residence ) Ich danke Katja Thirion von der  Stadt  Mijas, Lena Kuder für ihre Öffentlichkeitsarbeit und Organisation vor Ort .